Die Ausstellung zeigt Dokumente aus historischen Strafakten und erzählt von staatlicher Repression, verletzter Privatsphäre und den Schicksalen queerer Menschen.
Liebesbriefe, Fotografien, Tagebücher – was eigentlich privat war, wurde im Zuge der strafrechtlichen Verfolgung homosexueller Menschen von der österreichischen Polizei beschlagnahmt und gegen sie verwendet.